Projekt – SMART

Januar 18, 2009

Was bedeutet SMART? Zu unserem Projekt:

Spezifisch – Wir wollen eine genaue Statistik haben wie sich das Frühstück auf unterschiedliche Schüler auswirkt.

Messbar – Es wird genau gemessen wer was isst und wie sich das auf den Probanden auswirkt.

Angemessen – Wir müssen genügend Schüler auftreiben um ein möglichst genaues Ergebnis zu bekommen.

Realistisch – Wir haben vor 100 Schüler zum Mitmachen zu verpflichten.

Terminiert – Start: Februar      Dauer: in etwa 3 Monate

Hier der Link zur Präsentation

Es geht um eine Hardware die für die Computersicherheit zuständig ist.

Außerdem redet er davon dass es immer mehr infizierte Rechner gibt und dass Viren und Malware immer mehr verschlüsselt übertragen werden.

Referate

Oktober 30, 2008

Vorüberlegung und Planung einer Website (Kopf Daniel, Stubenvoll Marius)

Wie ist das www entstanden? Man wollte dass Computer vernetzt werden. (Universitäten – Forschungsmäßig nutzen)

Nach und nach entstand kommerzielle Nutzung

Telnet – wie Remote(verbindung)

Internet ist nicht www. www ist ein Teil des Internets.

Homepage: Startseite von einer Website

Entwicklungsschritte

Definitionsphase – Wozu brauche ich eine Website? Was will ich damit erreichen?
(Fragen vor der Planung: Ziele, Zielgruppe, Inhalt, Gestaltung, Wartung, Marketing -
Zweck der Website: Informationen, Unterhaltung, Förderung der Images, Verkauf, oder Präsenz)

Architekturphase – Gerüst aus allen bestehenden Informationen wird aufgebaut

flache oder tiefe Hierarchie

flach: weniger Klicks bis ich zum Ziel komme

tief: viele Klickse bis zum Ziel

Gestaltungsarbeit

Umsetzungsphase – mehrere Leute beteiligt


________________________________________________________________________________

Webseitengestaltung (Schwarz Andreas, Lötsch Carmen)

Bevorzugte Bildorte (links oben –> die Fernsehsender die ihr Logo links oben haben wollen Bewusst zeigen dass der Film auf ihrem Sender läuft)

Weißräume sind notwendig für übersichtliche Gestaltung

Bei Websites gibt es nur Pixel.

________________________________________________________________________________

Texte und Schriften (Typographie) (Tötzl Stephanie, Lötsch Isabel)

Serifenschrift –> H


Ausgeprägte Mittellänge, z.B.:

ta …. a ist weit größer als die Mitte von t

Gestaltung von Texten auf Webseiten:

Zeilenabstand ideal 1,2 bis 1,5, unterstreichen meiden (kennzeichnet normalerweise hyperlink)


Schriften downloaden auf:

www.dafont.com

Schriften, die meistens alle haben:

Arial … Serifenlos

Times New Roman … Serifenschrift

________________________________________________________________________________

Farben auf einer Website (Wolf Gerald, Hollnbuchner Michael)

Farbkreis:

Komplementärfarben = Farben die sich gegenüber stehen  (grün – rot)

Analogfarben (verschiedene Brauntöne, …)

Kontrast = Unterschied/Verhältnis 2er Farben

Corporate Design = Erscheinungsbild einer Firma nach außen

BMW – Abweichung der Farben (blau und weiß) –> wäre zu eintönig

Silber –> Metall –> Technik

________________________________________________________________________________

Navigationselemente (Reitzinger Matthias, Schuster Stephan)

Image Map = Bild mit mehreren Links (Bsp.: www.arbeiterkammer.com –> Österreichkarte)

Sitemap –> komplettübersicht über Menü

www.fiat.at –> Navigationselemente sehr gut gemacht  (ich will einen fiat, ich habe einen fiat, …)

Piktogramme: z.B. Warenkorb = Bild eines Einkaufwagens (steht für Webshop)

________________________________________________________________________________

Bilder und Animationen (Me =), Chen Yong xin)

Einsatzgebiete im Web:

-Visualisierung eines Sachverhalts

-Hilfe bei der Navigation

-Unterhaltung

-Dekoration

Farbmodus:

1 Bit = Schwarz oder Weiß
8 Bit = 256 Farben (28 = 256)
Graustufen: 28 (256) Helligkeitsstufen
Zweiton od. Duplex: mit 256 Graustufen und zusätzlich eine bis max. 4 Farben
Palette: entweder mit festgelegten Farben oder abhängig wie oft eine Farbe im Bild vorkommt (sehr gut fürs Web geeignet)
Rest weniger gut geeignet (zu großer Speicherbedarf)
GIF

Farbtiefe max. 8 bits –> höchstens 256 Farben

JPEG

beim Bearbeiten leidet die Bildqualität

PNG

Grundlagen zum Web-designen

September 16, 2008

Editor aufmachen (Ausführen –> notepad)

Tag: <html>  </html>

Seite besteht immer aus Kopf („head“) und Körper („body“).

Der „body“ kann weiter herein gerückt werden zur Erleichterung zum Programmieren…

metatags stehen im <head> drinnen

<title> = Seitentitel

<p> = Paragraph

<h1-h8> = Überschriften

 

SEO (Search Engine Optimizing) = Website wird so gestaltet dass sie möglichst weit oben bei Google aufscheint.

 

 

Inhalt = Content

Dynamische Website: Inhalt und Design getrennt –> am Server liegt keine HTML Datei, Text wird von Datenbank geholt

Statische Website: Text wird von einer HTML Datei, die am Server liegt, geholt

Tastenkombinationen:

strg = ganze objekt solange auswahl

strg+alt = kopie

strg + d = auswahl aufheben

shift taste = auswahl erweitern

alt taste = auswahl reduzieren

auswahl auf neue ebene legen –> rechte maustaste, ebene durch kopie

Adobe Photoshop

März 11, 2008

 

Homer als Alien =):

Landschaft davor:

landschaft.jpg

Mein Werk:

landschaftbearb.jpg

Übungsbeispiel bearbeitet:

usa2003_017_600web.jpg

Pixel-Grafik: eignet sich gut zum bearbeiten –> Photoshop

Vector-Grafik: eignet sich für Logos

Wenn man zum Beispiel den Pinsel anklickt ändert sich automatisch die Menüleiste im oberen Bereich.

Sytem der Ebenen: man kann einen Punkt machen und in dann wieder verschieben oder nicht sichtbar machen.

Wenn man zB roten Punkt auf schwarzen Pixel macht und den roten Punkt wieder weglöscht ist nichts mehr da.

psd-Dateien: reine Bearbeitunsdateien –> immer aufheben um Änderungen vorzunehmen

Wenn man psd speichert ist die Datei oft um das 10 fache größer als als das nicht bearbeitete Bild.

Ebenen-Pallette: Fenster –> Arbeitsbereich –> Standard-Arbeitsbereich

Arbeitsschritte der Bildbearbeitung

Qualität überprüfen: 72 DPI (DotsPerInch) reichen für Bildschirm; für Druck allerdings 300 DPI notwendig für gute Qualität

Zuerst den Abschnitt ausschneiden, den man braucht!

Änderungen am Gesamtbild (Helligkeit,…) oder Bildbereich verändern

Bild –> Anpassungen –> Tonwertkorrektur –> Schieberegler bis zum anfang der Grafik

Bild –> Anpassungen –> Gradiationskurven –> Kurve verändern –> Helle Bereiche werden heller, Dunkle werden dunkler

Bild –> Anpassungen –> Farbbalance –> eher Rot (schmutzige Großstadt)

Speicher unter –> GIF (nur bei wenig Farben)

Farbe ersetzen:

Farbe, die ersetzt werden soll definieren (mit Auswahl-Werkzeug)

Auswahl aufheben mit Strg+D

Maskierungsmodus (ganz unten) –> Schwarz (weniger markieren); Weiß (mehr markieren)

Bild –> Anpassungen –> Farbe ersetzen

Ebenenmasken: Neue Ebene erstellen –> Bild –> Anpassungen –> Farbton/Sätigung –> -100%

Neue Ebene erstellen (Maskenebene): Maske anklicken und Pinsel-Werkzeug auswählen –> Hemd ausmalen

Geht auch mit Radiergummi (Nachteil: man kann nichts mehr rückgängig machen)

März 11, 2008

Mein Webblog…

März 6, 2008

Hey….das ist mein Webblog und ich freu mich über alle comments….;)

März 6, 2008

Podcast (an dem ich mitgearbeitet hab): http://imithaksteyr.wordpress.com/2008/01/24/imit-podcasts/

 Kategorien und Widgets

Durch Kategorien ist eine Homepage viel übersichtlicher und man lest nur das was man auch wirklich lesen will.

Mit Widgets kann man die genaue Reihenfolge von Kategorien festlegen.